Altersvorsorge: Für die Zukunft vorsorgen.

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Kleine Kinder erkunden die Welt voller Neugier und Tatendrang. Was aus den kleinen „Forschern" später wird, bleibt ungewiss. Neurochirurg, Tierforscher oder Physiker? Nur eins lässt sich schon mit Gewissheit sagen: Ein Studium kostet viel Geld. Von der Einschreibung bis zum Abschluss fallen leicht fünfstellige Beträge an.

„Damit die Träume des Kindes nicht aus finanziellen Gründen scheitern, sollten die Eltern frühzeitig planen", raten die Experten der ERGO Lebensversicherung. „Eine Ausbildungsversicherung sorgt dafür, dass dem Kind später alle Wege offen stehen – zumindest finanziell." Die Versicherung funktioniert im Grunde wie eine kapitalbildende Lebensversicherung: Schon mit relativ geringen monatlichen Beiträgen lässt sich über die Jahre eine stattliche Summe ansparen, die das Kind zu einem festgelegten Zeitpunkt erhält – etwa am 18. Geburtstag. Ein Elternteil ist dabei die versicherte Person und meist auch der Versicherungsnehmer, das Kind dagegen der Bezugsberechtigte.

„Sollte der Versicherte vor Vertragsende sterben, zahlt die Versicherung die Beiträge weiter", erklären die ERGO Vorsorgeexperten. „Die Ausbildung des Kindes ist dadurch selbst beim Tod der versicherten Person abgesichert." Übrigens können nicht nur Vater oder Mutter, sondern auch Großeltern, Taufpaten oder Freunde der Familie eine Ausbildungsversicherung abschließen. Braucht das Kind mit 18 Jahren das Geld nicht sofort, sorgt die so genannte „Parkoption" für Flexibilität: Über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren kann das Geld bei fortlaufender Verzinsung „geparkt" und dann bei Bedarf abgerufen werden.

Quelle: ERGO Lebensversicherung