Wo im Alltag das Unfallrisiko besonders hoch ist

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(verpd) Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und das Robert-Koch-Institut gehen davon aus, dass sich 2013 mehr als jeder zehnte Bürger hierzulande bei einem Unfall verletzte. Die Mehrzahl aller Unfälle ereignete sich zu Hause, beim Sport oder bei sonstigen Freizeitaktivitäten. Der gesetzliche Unfallschutz greift jedoch in der Freizeit nicht. Zudem sind bestimmte Personengruppen ebenfalls nicht gesetzlich unfallversichert. Es gibt jedoch Versicherungslösungen, die diese Absicherungslücke schließen.

Damit Erstklässler sicher zur Schule kommen

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(verpd) Ob zu Fuß, per Fahrrad oder Bus oder als Mitfahrer im Auto, die Art und Weise, wie Kinder in die Schule kommen, ist unterschiedlich. Allen gemein ist jedoch, dass der Schulweg frühzeitig eingeübt werden sollte. Denn gerade Schulanfänger sind oft noch nicht mit den Verkehrsregeln vertraut und können Gefahrenstellen, Entfernungen sowie Geschwindigkeiten anderer Verkehrsteilnehmer häufig nicht richtig einschätzen. Doch es gibt einige Tipps, um die Unfallgefahr möglichst klein zu halten.

Wenn ein Kind einen Verkehrsunfall verursacht

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(verpd) Ein elfjähriges Kind, das von einem Auto erfasst wird, weil es bei Dunkelheit zwischen parkenden Fahrzeugen hindurch auf die Fahrbahn in Richtung einer auf der anderen Straßenseite befindlichen Kindergruppe läuft, ist unter bestimmten Umständen allein für die Unfallfolgen verantwortlich. Dies gilt zumindest dann, wenn der Autofahrer mit nur 20 bis 30 km/h unterwegs war und er das Kind nicht bemerken konnte, wie aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Naumburg hervorgeht (Az.: 10 U 22/12).

Unfallschutz im Ferienjob und beim Praktikum

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Arbeitnehmer sind unabhängig von der Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie von der Lohnhöhe gesetzlich unfallversichert. Dementsprechend sind Mini- oder Midi-Jobber, Ferienjobber, aber auch bezahlte oder unbezahlte Praktikanten genauso über den für den Arbeitgeber zuständigen Unfallversicherungs-Träger gesetzlich unfallversichert wie normale Arbeitnehmer.

Unfallschutz während der beruflichen Weiterbildung

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(verpd) Fast alle Berufe unterliegen einem stetigen Wandel. Wer stets auf dem neuesten Stand sein oder auch Aufstiegschancen nutzen möchte, kommt oftmals nicht umhin, sich beruflich weiterzubilden. Ähnlich wie bei der beruflichen Tätigkeit stehen Arbeitnehmer auch während der Weiterbildung sowie auf dem Hin- und Rückweg zum Weiterbildungsort unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.